In Flensburg fühlen sich viele Bürgerinnen und Bürger ausgegrenzt. Immer wieder wird kritisiert, dass es gar nicht so einfach sei, sich an politischen Entscheidungen zu beteiligen. Politik und Verwaltung bemühen sich zwar um die Teilhabe möglichst vieler – doch es hapert manchmal an passenden Strukturen. Darum gibt es mein Wahlprogramm jetzt auch in leichter Sprache.
In einigen Flensburger Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen wird dieses Informationsblatt bereits genutzt, um über die anstehende Oberbürgermeisterwahl zu sprechen
Vorgestellt habe ich den Flyer gemeinsam mit dem Flensburger Beauftragten für Menschen mit Behinderungen, Gerhard Schmitz. Treffpunkt war die Flensburger Galerie, die immer noch nicht den Erfordernissen der Barrierefreiheit entspricht. Wir haben an diesem Ort gezeigt, dass hier unter anderem Rollstuhlfahrer außen vor bleiben. Doch auch die Innenausstattung ist in Hinblick auf Barrierefreiheit noch verbesserungsbedürftig.